Welcome February !

Dieser Monat ist der letzte Wintermonat und die Tage sind nun schon merklich länger hell. Der Monat der Reinigung ist da – wir nehmen es zum Anlass Freiraum zu schaffen, Freiraum für Positives und um Hinterlassenschaften der früheren Zeit hinwegzufegen! Wir werden Altes entsorgen und Neues ins Auge fassen um Dinge besser zu sehen, welche man in letzter Zeit vielleicht einfach nur vergessen oder gar übersehen hat…

Denn wir haben noch große Pläne, die nur darauf warten durchgesetzt zu werden. Dächer müssen repariert werden, im Innenausbau muss es vorangehen, eine gepflasterte Einfahrt wäre schon toll…..all dies muss aber geplant werden, gedanklich und auch tatkräftig.

Zudem kommt Volker uns wieder besuchen und auch dafür sind Vorbereitungen nötig die wir bereits in die Wege geleitet haben. Zudem stehen auch ein paar persönliche Dinge an, die dabei nicht außer Acht gelassen werden dürfen, denn jeder von uns hat ja auch eigene Bedürfnisse!

Zu denen gehört – wie immer der Blick in solch kalten klaren Winternächten an den Himmel…es beruhigt, gibt Kraft und fasziniert immer wieder aufs Neue. Im Westen stehen noch Herbststernbilder und im Süden die des Winters, von Osten nahen die Frühlingssternbilder die den Rest der Nacht dann so ab Mitternacht den Himmel einnehmen und ganz kurz vor Morgendämmerung sehen wir schon die ersten Sommerboten…

Stier und Zwillinge stehen lange am Himmel, zudem natürlich unsere Cirkumpolaren … Krebs wird dann nach Mitternacht bereits von Löwe und Jungfrau abgelöst. Am Abend ist außerdem noch der Rote Planet Mars zu sehen, am Morgen Jupiter, Saturn und unsere Venus. Zudem begleitet uns unser großer Jäger Orion weiter durch die Nacht und verschönert mit dem großen und kleinen Hund den Himmel…….

Das Sternbild Großer Hund ist schon seit mindestens 5000 Jahren bekannt. Es war für die frühen Ägypter sehr wichtig, denn der hellste Stern im Großen Hund, Sirius, erschien immer Mitte Juli kurz vor Sonnenaufgang und kündigte die bevorstehende Nilschwemme an. Die Ägypter hatten eine lange heiße Trockenzeit zu überstehen, bis dann endlich im Sommer ihr Hauptfluss, der Nil, sehr viel Wasser führte, über die Ufer trat und mit dem Hochwasser fruchtbare Erde anschwemmte. Die Nilschwemme war die Grundlage des Lebens und des Wohlstandes in Ägypten. Tauchte Sirius erstmals wieder morgens am Himmel auf, wusste man, die Nilschwemme steht kurz bevor.

Mythologische Geschichten zu Sirius gehen daher auf die Ägypter zurück, die in ihm den schakalköpfigen Gott Anubis sahen. Anubis erfand die Kunst des Einbalsamierens und beaufsichtigte die Bestattungsriten. Er entschied darüber, was nach dem Tod mit den Seelen der Verstorbenen geschieht. Dazu wog er die Seelen der Toten auf der Waage der Gerechtigkeit……Zudem war er zuständig für den Übergang der Seelen auf dem Weg in die andere Welt.

Die Delta Leoniden haben mir schon einen Blick auf eine der schönen aber schnellen Sternschnuppen gestern gegönnt,haben ihren Höchststand aber erst Ende des Monats, da sie aber nicht dominant sind wird es ein Glückstreffer sein, eine von ihnen zu sehen.

Wir wünschen Euch allen einen angenehmen letzten Wintermonat, Ausritte im Schnee und eine warme Tasse Tee am Kamin!

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The King is gone……..

Am 06.01. starb Buck mit 12 Jahren in meinen Armen…..

Er war von Anfang an dabei….und hinterlässt eine riesige Lücke.

Zwischen Bandit und Chris ist er nun bei seinen Spielkumpels und Weggefährten…..

Wir verdanken ihm wunderbare Jahre voller Liebe und Zuneigung….

Turath math Puh Bär….Turath math ……..

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Welcome 2019!

Zu aller erst wünschen wir alle hier aus dem Team unseren Familien, Freunden und Seitenbesuchern ein gesundes und friedliches neues Jahr!

Der erste Monat nach dem gregorianischen Kalender und der zweite Winter-Monat, verdankt seinen Namen dem römischen Gott Janus, der laut der Mythologie zwei Gesichter hat.

Mit dem Einen sieht er in die Vergangenheit, mit dem Anderen in die Zukunft – für uns können wir das umformulieren in: aus Altem Vergangenem gelernt und dies richtig in der Zukunft anzuwenden, erleichtert und formt das vor uns Liegende……………………

Nicht umsonst nennt man Janus auch den Wächter von Toren und Türen.

Januar – der Winter kommt erst aus seinem Versteck, wird uns sicher den einen oder anderen frostigen Tag und einige eisige Nächte bringen, in denen wir – gewärmt vom Kaminfeuer – Pläne machen können, Pläne für uns, unsere Vorsätze und unser zukünftiges Sein. Dieser Monat eignet sich auch wunderbar um Danke zu sagen, danke dafür das es uns gut geht, wir nicht frieren oder hungern müssen und unser Land nicht von Krieg oder ähnlichem heimgesucht wurde…..kaum einer heute weiß zu schätzen, welch unwahrscheinliches Glück wir alle haben!

Wir nutzen den Monat um zu Klären, zu Reinigen und zu Entfernen, bevor das Neue Jahr richtig anbricht, sodass wir unbeeindruckt von Altem in die neue Dekade eingehen können.

Ranchtechnisch ist dies eher eine Ruhezeit: die Ponys genießen die kalten frostigen Tage eingepackt in ihre Decken auf den Paddocks, die Zebus lieben den Aufenthalt im warm eingestreuten Stall. Mittlerweile sind aus den Babys stattliche Zebus geworden und ständig wird darum gestritten, wer nun Chef der Jugendbande sein darf. Die Pakis haben durch die ausgelassene Schur im letzten Jahr ein mega Plüsch Fell und benötigen dieses mal keine Decken….

Die Nächte laden ein, sich den Sternenhimmel wieder genauer anzusehen, für mich persönlich hat er etwas beruhigendes, schönes, kraftvolles….man ist nicht alleine wenn man im Dunkeln noch draussen arbeitet.

Es erobern die hell funkelnden Sterne rund um den Orion, dem wohl schönsten Sternbild des Himmels, bis zum späten Abend die Himmelsmitte im Süden. Orion unser großer mystischer Jäger – wie Ihr ja bereits wisst leicht zu erkennen an den Gürtelsternen. Neben ihm der Stier – mächtig und riesen groß – seine Hörner kampfbereit gesenkt in Richtung Orion…..daneben der Plejadenhaufen….die Nymphenschwestern.

In der Nacht vom 20. auf den 21.Januar erreicht unser Mond (im Löwen) dann zur Grenze der Sternbilder Zwillinge/Krebs die Vollmondstellung und steht die ganze Nacht am Himmel und am Morgen beginnt eine totale Mondfinsternis, bedingt durch den Erdschatten, in den der Mond eintaucht, die wir kurz vor der Dämmerung vielleicht noch erahnen können indem wir nur noch eine dünne Sichel ausmachen können, wo doch eigentlich Vollmond ist…

An diesem Morgen tanzen auch Venus und Jupiter einen Reigen und wir können diese beiden Planeten wunderbar im Südosten sehen…

Alles in Allem lädt der Januar mit seinen oft frostklaren Nächten zu wunderbaren Begegnungen am Himmel ein…Ihr solltet es versuchen!

Zudem gehen wir Ende des Monats auf unser Jahreskreisfest Imbolc zu, es markiert die Mitte des Winters und in der Natur ist das Wachstum unter der Erde schon bereits weit fortgeschritten. Die ersten Schneeglöckchen zeigen sich, die ersten Knospen unterirdisch keimen bereits…wir feiern dies mit der Wiederkehr des Lichts und der Wärme in und außerhalb des Hauses.

Wir wünschen Euch allen für den Start im Neuen Jahr Weisheit, Umsichtigkeit und Empathie…..dann wird das kommende Jahr – welches im Zeichen von Merkur steht – ein Gutes!

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God Yul! Frohe Weihnachten!

Euch allen ein schönes Fest, einen kuschligen Rest-Dezember und guten Rutsch ins Jahr 2019!

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Welcome December !

Mit dem Dezember beginnt nun die kalte Jahreszeit und mit der sich ankündigenden  Wintersonnenwende am 21.12. begehen wir die längste Nacht des Jahres….

Doch obwohl es gerade beginnt  richtig kalt zu werden, der Winter zu Höchstform aufläuft, werden die Tage nach der Sonnenwende schon wieder länger.

Das Yulfest steht vor der Tür und wir begrüßen mit der Feier dessen, die Rückkehr des Lichtes…

Der Winter kündigt zugleich das Ende und den Neubeginn an….so ist es und wird es immer sein. Wir kuscheln uns an den Kamin, genießen gute Lektüre und feine heiße Getränke….wir wärmen uns von innen während es draußen kalt und dunkel ist, wir entzünden Lichter in den Häusern um unserem Zuhause Geborgenheit und Wärme zu verleihen…

Es ist eine Zeit wo man sich Raum gibt,  Raum –  auch mal einen Tag auf die Dunkelheit zu schauen – auch wenn das nicht immer fröhliche Emotionen weckt. Über verlorene Dinge weinen, vergebene Chancen betrauern und generell Situationen oder Menschen im eigenen Leben in Frage zu stellen oder ganz neu zu bewerten, hilft dabei, die Energien auf die wichtigen Themen zu lenken und mehr Dankbarkeit für die positiven Dinge zu empfinden.

Der December sollte eigentlich ein Monat der Ruhe und Innenschau sein, wir versuchen dem modernen Weihnachtsstress zu entkommen und werden das was uns diese Jahreszeit zu bieten hat nutzen um Kleinigkeiten zu erledigen, die übers Jahr noch liegengeblieben sind.

Und wir verbringen die Zeit damit uns nahe zu sein. Freuen uns auf die Yulzeit und die Wintersonnenwende, wo wir wieder mit Freunden ein Feuer und das Essen teilen werden….auch eine Art um danke zu sagen!

Altäre werden in den nächsten Tagen erneuert, denn der Winter kehrt den Herbst aus und man bringt man so ein Stück Natur ins Zuhause, was in unserem Heim allerdings zu jeder Jahrszeit passend immer vorhanden ist. Immergrüne Zweige z.B. gelten als Symbol für die baldige Wiederkehr der Sonne und bergen das Versprechen der darauf folgenden erneuten Fruchtbarkeit der Natur……… Dieses ist eine unserer heidnischen Traditionen, deren Nachkommen man u.a. im christlichen Adventskranz wiederfinden kann…..

Der zwölfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der erste Winter-Monat, war einst der zehnte Monat des römischen Kalenders und wurde so nach dem lateinischen Namen der Zahl Zehn („decem“) benannt…Der alte deutsche Name des Dezembers lautet Julmond und so zeigt er bereits die Verbindung zum Julfest, die heidnische Feier der Wintersonnenwende die wir begehen und die der Sonne huldigt. Im keltisch germanischen Raum nennt man das Fest auch Alban Arthuan (das Licht Arthurs, des legendären Königs) Mea`n Geimredh oder – eben wie oben Yul – was auch vom angelsächsischen Yula kommt – der Bedeutung des Rad des Jahres.

Da wir nach den alten Riten leben und mit unseren Tieren eine Art Symbiose gehören diese Dinge zu uns. Wir räuchern die Ställe und befreien auch diese von Altem um Raum für Neues zu schaffen.

Mitten in dieser Zeit, nach der Wintersonnenwende beginnt für uns die Zeit der Rauhnächte….12 Stück sind es und sie stehen für je einen Mondzyklus. Wir könnten hier noch genauer eingehen aber wir wollen Euch nicht langweilen mit derart viel Input…wer sich dafür interessiert darf uns aber immer gerne fragen und uns bei Festen Gesellschaft leisten.

Astronomisch ist der Dezember eine gute Zeit um aufgrund der langen Dunkelphasen den Himmel zu beobachten, wir beginnen mit dem Dunkelmond am 7.12. Und dann können wir bis auf Skorpion und Schütze nahezu alle Tierkreis-Sternbilder am Himmel sehen. Prominent sichtbar ist auch das Wintersechseck – eine Formation aus den hellsten Sternen von sechs bekannten Wintersternbildern – des Stiers, des Orion, des Fuhrmanns und großen und kleinen Hundes und am Schluss der Zwilling….die einzelnen Sterne zu benennen wäre hier aber Zuviel des Guten…

Am 16.12 diesen Jahres haben wir eine Kometenbegegnung – es ist im wahrsten Sinne des Wortes mit dem sog. Christstern zu vereinbaren – den man wahrscheinlich in früheren Zeiten beobachtete. In  der christlichen Leere steht der Stern Bethlehems zur Zeit um Yul und dieses Jahr bekommen wir ihn alle zu sehen….

Neben diesem großen Schweifstern gleiten  auch viele kleine Sternschuppen über den Winterhimmel – besonders  in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember, denn dann hat der Meteorstrom der Geminiden – entsprungen aus dem Sternbild Gemini – Zwillinge – seinen Höhepunkt…..denkt daran Euch rechtzeitig etwas zu wünschen….

Der Mars, den wir in den letzten Monaten so wunderbar am Himmel beobachten konnten, verlässt uns nun langsam. Orion – unser großer Himmelsjäger durchkreuzt prominent den Nachthimmel und ist auch für Ungeübte leicht erkennbar an seinen Gürtelsternen.

 Der Mond steht tief und geht erst spät in der Nacht für uns auf…..man kann also nur Zeit in seinem Lichte verbringen, wenn man die Nacht abwartet. Die Venus geleitet uns in den Morgen und  wenn der letzte Tag des Jahres gegen 7 Uhr morgens dämmert, dann erstreckt sich vor unseren Augen eine prächtige Formation aus Jupiter, Venus, Mond und Spica, die sich wie eine Perlenkette vom Südosthorizont nach Süden erstrecken….ein Schauspiel das wir selten so deutlich sehen werden….

Ihr seht also – der December ist ein Monat voller wichtiger Dinge, voller Magie und wir wünschen Euch allen eine schöne Zeit, Wärme und Nähe, die richtigen Entscheidungen, Gedanken für neue Pläne, viel Zeit mit Euren Familien und Tieren!

 

 

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Good Bye October, welcome November!

Das wichtigste Jahreskreisfest schloss dies Jahr ab und wir entspannen nun und gehen ruhig in die kalte Jahreszeit.

Wir haben Samhain mit guten Freunden und einem Teil der Familie verbracht, am Feuer bei Met und frischem Essen vom Feuertopf.  Danke an alle die gekommen sind und diesen wichtigen Abend mit uns verbrachten!

Der November ist für uns der Monat in dem wir beginnen, die Arbeiten nach drinnen zu verlegen. Nachdem wir aussen soweit durch sind, warten innen noch ein paar unerledigte Dinge. Zudem sind Sachen die man bei gutem warmen Wetter beiseite schiebt immernoch da und warten darauf, nun endlich angefasst zu werden.

Trotzdem nutzen wir die Abende und Nächte auch wieder intensiv um unseren Himmel zu beobachten…es hat sich so einiges getan. Mir selbst kommt es so vor, als hätte sich die Erdachse verschoben, wenn auch nur minimal, denn der Nachthimmel sieht anders aus, anders von der Aufteilung bzw. dem ursprünglichen Stand der Sterne….

Der November bringt den grossen Unterschied zur Sommerzeit zu Tage…die Sonne durchwandert weiter den Tierkreis und wird flacher, sodass man am Ende des Monats schon fast auf der Höhe der kommenden Wintersonnenwende ist, es wird immer weniger hell.

Der Mars am Abend und die Venus erstrahlt uns nun wieder als heller Morgenstern und geleitet die, welche sich noch immer an den Sternen orientieren.

Gegen Ende des Novembers auch – ab Vollmond am 23.11. – entzieht sich der Mond am  Abendhimmel unseren Blicken und geht erst gegen Mitternacht auf….da lohnt es sich doch auch mal des Nachts sein Auge auf ihn zu werfen…..

Cassiopeia und der große Wagen (Teilsterne des großen Bären) sind am Abendhimmel gut zu erkennen, Perseus Pegasus und Andromeda geleiten uns durch die Nacht und erzählen von längst vergangenen Zeiten…

Eines unserer persönlichen Highlights am Nachthimmel des Winters ist Orion der große Jäger, dessen Gürtel man schon von weitem sehen kann. Mit ihm der große und der kleine Hund…immer an seiner Seite und Sirius…dort wo alle Hunde hingehen von dieser Welt….

Mit etwas Geduld werden wir am Morgen des 19. November gelegentlich auch eine Sternschnuppe des Leonidenstromes verglühen sehen, sie entspringen aus dem Sternbild Löwe.

Wir sehen die Plejaden und Hyaden die auch als goldenes Tor der Ekliptik gelten, Perseus geleitet uns – er gehört zu den cirkumpolaren Sternbildern, die rund ums Jahr immer irgendwo am Himmel anzutreffen sind. Im Sternbild Perseus gibt es einen berühmten Stern,Algol, das Teufelsauge bzw. der Dämonenstern, er verändert ständig Größe und Farbschattierung. In der griechischen Mythologie stellt Algol den bösen Blick des abgeschlagenen Kopfes der Medusa dar, mit welchem jeder zu Stein wird, der ihn ansieht……

Nun und für andere ist er sicheres Hilfsmittel und Leuchtkörper sowie Dekadeneinleiter.

Wir wünschen Euch einen kuschligen November und freuen uns auf die ersten Wintermärkte, die wir sicher  mit dem Einen oder Anderen von Euch besuchen werden!

 

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Good bye September * Hello October*

Der Sommer ging pünktlich zu Mabon – Herbstanfang war tatsächlich Herbstanfang in diesem Jahr.

Nun steht die dunkle Jahreszeit an – wir begrüßen den October – den wohl mystischsten Monat des Jahres und freuen uns auf herrliche sonnige Herbsttage und feuererleuchtete Nächte.

Die letzten Arbeiten werden außen abgeschlossen, die 2. Lage Paddockmatten aufgebracht um die Qualität des Bodens in der nassen Jahreszeit weiter zu verbessern, die Sommerpflanzen, welche verblüht sind entsorgt und das erste Laub entfernt.

Zudem haben wir unser Heim mit weiteren Lichtern ausgestattet innen und außen, wir sind nicht allein in den dunklen Nächten die da kommen, sollen die welche uns besuchen gebührend empfangen werden!

Die Sterne die uns in den dunklen October Nächten begleiten sind wunderbar hell am Nachthimmel zu sehen, heute sogar mit bloßem Auge erkennbar: der Andromedanebel.

Zudem kreisen über uns Pegasus das mächtige Pferd der Götter, gezeugt als Poseidon die Gorgone Medusa verführte als Pferd getarnt und Perseus dann Medusa tötete, entsprang aus ihrem Leib dieses Wunderross…..er befreite auf ihm die gefangene Adromeda und ihnen zu Ehren fanden sie Platz am Himmel – mit Blick nach Osten sehen wir Perseus, Andromeda und Pegasus.

Zu ihnen gesellen sich die Sternbilder Wassermann, Steinbock und die Fische .

Weiterthin kann man den gelben Planeten Mars am Abendhimmel sehen und am frühen Abend noch können wir den Ringplaneten Saturn tief im südlichen Westen beobachten – direkt im Sternbild des Schützen.

Senkrecht über uns die Kassiopeia – das Himmels-W, wodurch wir den  Nord bzw. Polarstern  besser ausmachen können, denn auf ihn zeigt die mittlere Spitze des W.

Wandelzeit gilt nicht nur für die Natur im Herbst sondern auch für den Sternenhimmel, die Sommersternbilder verschwinden langsam und die ersten Winterbilder überqueren den Horizont. Der Stier mit Aldebaran taucht auf und wir erkennen bereits die Hyjaden und Plejaden………und sie künden den großen Helden des Morgenhimmels an: Orion mit seinem mächtigen Gürtel, im Gepäck den großen und kleinen Hund mit Sirius dem hell leuchtenden Wegbegleiter.

Mit etwas Glück können wir Zeugen der selten zu entdeckenden Sternschnuppen im October werden: den Orioniden und Draconiden. Die Draconiden erreichen ihr Maximum am 08.10. und die Orioniden werden über uns hereinregnen am 20/21.10.

Mittwoch den 24.10 steht der Vollmond im Stier. Kurz vor Samhain ein wichtiger Termin.

Am 31.10. ist es dann soweit und unser wichtigstes Jahresfest steht an: Der Jahresabschluss und die Vereinigung mit der Nacht. Wir schließen ab und beginnen neu – und begehen dieses Fest im Kreise unserer Freunde.

Wir wünschen Euch allen einen wunderschönen October mit lauen Tagen und mystischen Nächten!

 

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Good Bye Summer – Welcome Herbst – Mabon

Rasend schnell ist der Juli und August ins Land gegangen….die Hitze war kaum auszuhalten und die Weiden sahen aus wie in Afrikas Steppen.

Wir begrüßen den September mit seiner farbenfrohen Laune, freuen uns auf einen lauschigen Herbst und feiern inmitten des Monats Mabon – Alban Elued. Schon unsere Vorfahren begrüßten so die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter.

Es ist eigentlich auch schon seit ein paar Tagen Herbst, jeder naturverbundene kann dies fühlen und sehen. Durch die Trockenheit werden wir sicherlich die sonst üblichen Herbstfarben innerhalb kurzer Zeit vorbeirauschen sehen….die Bäume trennen sich jetzt schon vom Laub. Unsere heimische Fauna ist teilweise noch mit der Aufzucht der Jungen beschäftigt – so zb. die Eichhörnchen – und kommen nicht dazu, die bereits abgefallenen Nüsse aufzusammeln und einzulagern. Deshalb sammeln wir fleissig jetzt schon viele davon auf und lagern diese trocken um sie dann im Spätherbst und Winter den Tieren zur Verfügung zu stellen.

Unsere Herden genießen die letzten Wochen auf den leider nun kargen Wiesen und es ist entspannend zu sehen, das auch die Fliegenplage langsam ihr Ende findet. Die Zebus stehen ja schon lange auf einer Bewegungswiese mit Heu eingedeckt. Diese trockenen Sommer werden uns in Zukunft wohl begleiten und wir hoffen, dass im nächsten Jahr die Natur wieder zu etwas Balance zwischen Regen und Sonne zurück findet.

Unsere Bunte ist auf dem Weg Reitpferd zu werden und fordert jede Menge Aufmerksamkeit um uns dann mit unendlicher Geduld zu belohnen. Wir freuen uns auf den Herbstkurs mit Volker und – wir privat – auf die kommenden Herbstmärkte.

Die Abende werden nun wieder kürzer und wir genießen unsere freie Zeit auch wieder mit dem Blick in die Nacht. Unser Sternenhimmel begleitet uns mit bombastischen Ausblicken in den Herbst hinein. Die alten Götter begleiten uns durch die Nächte beginnend mit Mars, welcher der hellste und auch rötlichste *Stern* am Himmel sein wird – Stern in Häkchen, denn er ist ja kein Stern sondern ein Planet . Im Übrigen sind alle zuerst sichtbaren *Sterne* unsere Planeten am Abendhimmel…

Der Schwan durchwandert die hell gleißende Milchstraße, man sieht ihn als helles Kreuz mit Deneb (er diente und mir heute noch – als Orientierung) und unter ihm der mächtige Schütze auf der Jagd – er ist einer der mächtigen Centauren – Cheiron – halb Mensch, halb Stier, halb Pferd, Erfinder von Pfeil und Bogen und somit der erste Schütze….den sich verabschiedenden Augusthimmel durchkreuzt fast der gesamte Tierkreis – für Astrologie Fans ein Muss dies zu sehen und zu deuten – nur Krebs und Löwe bleiben uns verborgen. Zudem – auch gerade gegen Ende dieses Monats – die Perseidenschauer – Sternschnuppen, welche die Zeit des Wünschens wieder aufleben lassen.

Im Osten sehen wir bereits kurz am frühen Morgen die ersten Wintersternbilder,  gesellen sich zum bereits prangenden Herbstviereck mit Pegasus und der Jungfrau Andromeda – der Tochter von Cassiopeia und Cepheus – von Perseus gerettet und geehelicht.(Die Galaxie mit selbem Namen kann man als verwaschenen Sternennebel mit bloßem Auge erkennen). Der Süden ist noch beherrscht vom Sommerdreieck und in der Dämmerung verschwinden die letzten Frühlingsbilder…..ein ewig sich drehender Kreis.

Am 23. September ist die Tag/und Nachtgleiche und nun treten wir ein in die Schwellenzeit – wir begehen dies mit der Festivität Mabon, dem Herbstequinox.

Venus, Jupiter, Saturn und Mars bereichern unseren Abendhimmel.

Das Sternbild Cassiopeia – Königin und Gemahlin des Cepheus – Mutter von Andromeda – begleitet uns  – im Übrigen cirkumpolar – und steht momentan ziemlich horizontal und ist aufgrund seiner auffälligen Form nämlich des Buchstaben W kaum zu übersehen. Zudem der große Bär – in seiner Eigenschaft ebenfalls cirkumpolar.

Nun es gibt so einiges zu entdecken und wir freuen uns nun auf einen wunderschönen September und wünschen Euch allen einen guten Übergang in die Schwellenzeit – die für uns zur Ruhe kommen, Dank sagen und Ritualzeit bedeutet.

 

 

 

 

 

 

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Eine schöne Erntezeit – Happy Lughnasadh

 

Wir wünschen Euch eine schöne Erntezeit und einen wunderbaren Spätsommer !

 

Blessed Lughnasadh !

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Ernteblutmond und Mondfinsternis

Am 27.7. erhalten wir nun wieder die Möglichkeit einem wunderbar mystischen Naturschauspiel beizuwohnen: dem roten Blutmond bzw. der totalen Mondfinsternis.

In den letzten Tagen kann man schon die rötliche Metamorphose des zunehmenden Mondes am Himmel erahnen.

Wir freuen uns auf dieses Ereignis und nehmen es zum Anlass, diverse Dinge ins Reine zu bringen, Wünsche zu manifestieren und der Natur zu danken für all dass, mit dem sie uns so reichlich beschenkt. Um seine Bedeutung könnt Ihr in unserem Monatsbeitrag lesen.

Wir wünschen Euch einen wundervollen Erntemond und werden auch unsere Wünsche in Bezug auf den so ersehnten Regen mit einbeziehen!

Bild pixabay

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