Good Bye October, welcome November!

Das wichtigste Jahreskreisfest schloss dies Jahr ab und wir entspannen nun und gehen ruhig in die kalte Jahreszeit.

Wir haben Samhain mit guten Freunden und einem Teil der Familie verbracht, am Feuer bei Met und frischem Essen vom Feuertopf.  Danke an alle die gekommen sind und diesen wichtigen Abend mit uns verbrachten!

Der November ist für uns der Monat in dem wir beginnen, die Arbeiten nach drinnen zu verlegen. Nachdem wir aussen soweit durch sind, warten innen noch ein paar unerledigte Dinge. Zudem sind Sachen die man bei gutem warmen Wetter beiseite schiebt immernoch da und warten darauf, nun endlich angefasst zu werden.

Trotzdem nutzen wir die Abende und Nächte auch wieder intensiv um unseren Himmel zu beobachten…es hat sich so einiges getan. Mir selbst kommt es so vor, als hätte sich die Erdachse verschoben, wenn auch nur minimal, denn der Nachthimmel sieht anders aus, anders von der Aufteilung bzw. dem ursprünglichen Stand der Sterne….

Der November bringt den grossen Unterschied zur Sommerzeit zu Tage…die Sonne durchwandert weiter den Tierkreis und wird flacher, sodass man am Ende des Monats schon fast auf der Höhe der kommenden Wintersonnenwende ist, es wird immer weniger hell.

Der Mars am Abend und die Venus erstrahlt uns nun wieder als heller Morgenstern und geleitet die, welche sich noch immer an den Sternen orientieren.

Gegen Ende des Novembers auch – ab Vollmond am 23.11. – entzieht sich der Mond am  Abendhimmel unseren Blicken und geht erst gegen Mitternacht auf….da lohnt es sich doch auch mal des Nachts sein Auge auf ihn zu werfen…..

Cassiopeia und der große Wagen (Teilsterne des großen Bären) sind am Abendhimmel gut zu erkennen, Perseus Pegasus und Andromeda geleiten uns durch die Nacht und erzählen von längst vergangenen Zeiten…

Eines unserer persönlichen Highlights am Nachthimmel des Winters ist Orion der große Jäger, dessen Gürtel man schon von weitem sehen kann. Mit ihm der große und der kleine Hund…immer an seiner Seite und Sirius…dort wo alle Hunde hingehen von dieser Welt….

Mit etwas Geduld werden wir am Morgen des 19. November gelegentlich auch eine Sternschnuppe des Leonidenstromes verglühen sehen, sie entspringen aus dem Sternbild Löwe.

Wir sehen die Plejaden und Hyaden die auch als goldenes Tor der Ekliptik gelten, Perseus geleitet uns – er gehört zu den cirkumpolaren Sternbildern, die rund ums Jahr immer irgendwo am Himmel anzutreffen sind. Im Sternbild Perseus gibt es einen berühmten Stern,Algol, das Teufelsauge bzw. der Dämonenstern, er verändert ständig Größe und Farbschattierung. In der griechischen Mythologie stellt Algol den bösen Blick des abgeschlagenen Kopfes der Medusa dar, mit welchem jeder zu Stein wird, der ihn ansieht……

Nun und für andere ist er sicheres Hilfsmittel und Leuchtkörper sowie Dekadeneinleiter.

Wir wünschen Euch einen kuschligen November und freuen uns auf die ersten Wintermärkte, die wir sicher  mit dem Einen oder Anderen von Euch besuchen werden!

 

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